Area Architetti
Freibad im Camping Meran, Mehrfamilienhaus Concordia, Wettbewerbssieg für die Stettiner Hütte auf 2870 m und Sanierung dreier Wohnblöcke der 1980er.























Projekt
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Bürophilosophie AreaArchitetti
"Unsere Architektur entnimmt ihre Inspiration einerseits aus den historischen Erfahrungen des Modernismus und des Rationalismus, andererseits entsteht sie aus der Experimentation mit neuen, zeitgenössischen Ausdrucksmitteln, ohne jedoch den Verweis auf eine weit zurückliegende historische Vergangenheit auszuschließen. Sie ist deswegen nicht leicht einzustufen oder stilistisch identifizierbar. Aus der Erfahrung kommen wir zu der Überzeugung, dass das Beharren auf der Suche nach einem Leitfaden des Ausdrucks nicht von Stärke, sondern im Gegenteil, von einer Schwäche zeugt. Jeder Entwurf stellt eine eigene Welt dar, denn gleichsam einzigartig sind die Rahmenbedingungen die danach verlangen und einzigartig muss die betreffende architektonische Antwort sein."
Neugestaltung des Freibades und Wellnessbereich im Camping-Platz Meran – LIVE MERANO CAMPING
Die Vision, die die architektonische Komposition leitete, entstand aus der Idee des Wassers (des Swimmingpools) und insbesondere der Stege, die in Südtirol häufig an Seen zu finden sind. Inspiriert von den Stegen, wurde die Vision mit architektonischen Elementen umgesetzt, die aus echten "schwebenden Plattformen" bestehen.
Neubau des Mehrfamilienhauses „CONCORDIA“
Das Projekt konzentriert sich darauf, eine starke physische und wahrnehmbare Verbindung zwischen der neuen Siedlung und dem Kontext herzustellen, und zwar in der Organisation der Freiräume, in der Beziehung zwischen dem Innenraum und der unmittelbaren Umgebung des Gebäudes, aber auch notwendigerweise in der architektonischen Gestaltung, in der Anordnung der Baukörper, in der Gliederung der Fassaden, in den materiellen und technologischen Entscheidungen.
Stettiner Hütte
Die Stettiner Hütte liegt auf 2870 m SH am Übergang vom Pfelderertal (Gemeinde Moos) in das Pfossental (Gemeinde Schnals), wobei das nahgelegene „Eisjöchl“ die natürliche Wasserscheide markiert.
Das Schutzhaus bildet den Ausgangspunkt für Touren auf die Hohe Wilde (3480 m) sowie die Hohe Weiße (3279 m) und ist beliebter Halt für Mountainbiker und Höhenwanderer.
Das Siegerprojekt des von der Autonomen Provinz Bozen ausgeschriebenen internationalen Planungswettbewerbs vereint die beste Gesamtlösung in Bezug auf Bautechnik, Architektur und Funktionalität.
Energetische Sanierung Similaun Straße
Im konkreten Fall handelt es sich um drei benachbarte Wohnblöcke, die in den 1980er Jahren mit der gleichen Konstruktionslogik gebaut wurden.
Die architektonische Analyse, die dem Entwurf vorausging, hat einige grundlegende und wesentliche Punkte für die nachfolgenden strategischen Entscheidungen hervorgehoben: Die bestehenden Gebäude waren durch ein von außen sichtbares strukturelles Geflecht gekennzeichnet, das die Balkone, die sich entlang der gesamten Ost- und Westfassade erstreckten, umfasste und einrahmte und das auch die Blumenkästen in das System integrierte.
Die horizontalen Elemente der Blumenkästen wurden manchmal durch die vertikalen Zeichen der Strukturwände unterbrochen. Diese ästhetische Besonderheit war zwar kennzeichnend, aber nicht immer ganz konsequent, denn die scheinbare Regelmäßigkeit der Fassade wurde durch die Unregelmäßigkeit der vertikalen Unterbrechungen negiert, eine Unregelmäßigkeit, die wiederum zu schwach und zufällig war, um zu einem klar erkennbaren Thema zu werden.
Nachhaltigkeit
- BestandserhaltEnergetische Sanierung dreier Wohnblöcke aus den 1980er Jahren
- BestandserhaltHaslacher Straße: energetische Sanierung mit Aufstockung um 14 Wohnungen und Gründach
Credits
- Architektur
- Area Architetti
- Bauherr
- Autonome Provinz Bozen
- Standort
- Meran
- Im Archiv seit
- 2022
- Fotografie
- Andrea Zanchi (Bild 1), Ivo Corrà · Samuel Holzner · Andrea Zanchi u. Ivo Corrà (Bild 5)
- Website
- areaarchitetti.com ↗
- Portfolio
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